Einblicke
Phantasie kennt keine Grenzen! Einfach machen ist angesagt. Ideen mit den Händen auszugestalten, ist die beste Art der persönlichen und kollektiven Entwicklung… Nid perfekt, nume so dasmer könd lerna. Da sind es paar Biispiel… und denn looos, ab go macha.
Diese cramstyle Tasche ist besonders robust. Ein guter Mix aus alten Jeans und Segelstoffresten. Ergänzt mit alten Gleitschirmgurten als Haltegriff und Karabiner sowie zusammengenähte Seilmantel für den Hüftgurt. Im Boden ist ein Schaumstoff eingenäht, damit das Notebook beim Abstellen keinen Schaden nimmt. Ein richtiger Hingucker… und mit dem cramstyle Label könnte es von der Boutique sein 😀



So schafft Züri, war unser Slogan des Drafts für die Bekanntmachung einer Community für die Stadt Zürich. Alea & Felix waren die zwei Avatare dafür, die Eden visualisiert hat. Alle waren begeistert, nur passte es nicht so ganz ins CI/CD, da wurden letztendlich nur die Namen der Avatare übernommen und etwas konventionellere Figuren dazu genommen. Wichtig war jedoch, die Provokation etwas zu wagen und letztendlich haben Alea & Felix die Einführung von M365 ganz schön mitbeeinflusst! 👽







Wir stellen vor, das sind Bigna & Kusi, hat Eden als Avatare für eine Community im Kanton Graubünden digital visualisiert. Ja das ist cramstyle! Es muss einfach Spass machen und es kommt immer etwas kuules dabei heraus…


D’Böck sind los! Wir wohnen im Bündnerland in den Bergen… Der Steinbock ist uns nahe… und so kommt er auch immer wieder in unserem cramstyle Gebaschtel vor… In der Garderobe um Beispiel… oder als besondere Schlafzimmerbeleuchtung, oder in der Küche einfach so eingebettet. Die Bergkulisse ist unverkennbar… Mitgel, Corn da Tinizong und Ela, das Wahrzeichen des Park Ela ✌️



Irgendeinen Ort an dem Wir unser Workshopmaterial verstauen können… da hatten wir noch zwei drei Reste Schaltafel rumstehen… vier Redli dezue, es paar Bschläg, kli Räbschnüerli und tadaaaa… ist auch ganz guat als Fitnessbank zum Schulterüebige macha 😆
Da haben wir eine etwas ungewohnte Variante des Berliner Hockers gemacht. Sticht irgendwie heraus, macht ihn speziell und hat Style. Hast du mehrere Berliner Hocker in einem Kreativraum und ein zwei solche Varianten mittendrin, so ergibt sich gleich ein anderes Ambiente. Wir können uns vorstellen auch mal solche mit anderen Ausschnittformen zu machen, was einfach einen etwas grösseren Aufwand bedeutet. Aber miar hend d’Zit scho dümmer iigsetzt, drum blibemer bim «einfach machen» 😏
Kasch übrigens bi eus im Lädali bstella wenn eis wettsch. ✌🏻
Hier haben wir eine Zeit lang mit alten Surfsegeln rumgespielt. Dieser cramstyle Coach Bag ist dabei entstanden. Praktisch für den Workshop unterwegs, Flipcharts, Stifte, PostIt, Klebeband… passt alles wunderbar rein.
Die grünen Taschen sind mit Klett verschliessbar und nehmen zum Beispiel Schreiber und PostIt’s auf…
Hier noch zusammengerollt mit Druckknöpfen, wenn nur Flipcharts transportiert werden. ✌🏻
Unser SurfaceHub «crativ Banana» in der Lenzerheide brauchte einen ganz speziellen Wall Mount… und die Ablage darunter musste auch sein. Alles aus Birke Sperrholz, wenn schon denn schon… es paar Löchli bohre, kli Farb… et voilà… und unsere online Workshops bekommen so einen ganz anderen, authentischen Style 🤙🏻
Hehe, etz weisch au warum s’nöie Gspäänli vom crativ Minion, «crativ Banana» heisst 😀
Das war unser erster SurfaceHub, vier Tage nach dem COVID Lockdown 2020 kam die Kiste bei uns in Pfäffikon ZH an, den Rollständer haben wir nicht dazu bestellt, das hätte unser Budget etwas überstrapaziert… So hat unser «crativ Minion» nach einem Nachmittag einen total coolen Stand aus Schaltafeln, die im Keller standen, erhalten… Etwas später haben wir ihn noch gepimpt, und ein Stehpult integriert. Alles klappbar natürlich… ergänzt mit einem Limbic Chair das beste Setting für lange online Tage. 🔨🪛
Bäschteli het Fröid 😆
Eusen crativ Minion isch scho fasch wienes Familiemitglied worde
Da smiled zwei um d’Wett 😀

Da findsch meh info zum Limbic Chair wenn’s di interessiert… sehr empfehlenswert und alls kuuli Lüt voll Lideschaft dete ✌🏻
Unsere Garderobe haben wir für den Metallbauer designt. Alles sauber skizziert mit Massen und allem, das schwierigste war den Metallbauer zu überzeugen es crazy zu machen mit dem Brenner… er hätte alles glatt gelasert, nothing crazy… wir aber wollten es roh, unbehandelt, halt nicht perfekt, absichtlich… isch kuul ussakoo und ja die Segeltuchtasche für unser Stativ ist auch selbstgemacht natürlich 🤗



Das sind Dana & Wren, zwei Figuren die Aliena für Mobility als Community Avatare entworfen hat. Mit Procreate auf dem iPad from Scratch gezeichnet. Waren zum Schluss etwas zu gewagt um sie einzusetzen, was etwas schade war aber kuul sind sie allemal ✌🏻


crativ furniture… Da haben wir ein System entwickelt um in Teams, mit einfachsten Mitteln, multifunktionale, flexible Kreativräume selber zu bauen und einzurichten. Das war eine rechte Übung in unserer mini Werkstatt und im Wohnzimmer, doch wir hatten alle mega Spass dabei. Das Prototyping haben wir dann 1:1 in die Wirtschaftsschule Thun gekarrt und dort einen «very cool apprentice space» eingerichtet… Die Anleitungen für den Bau der verschiedenen Elementen findest du in unseren Downloads unter «Zügs». 😎
Ein altes Lanyard der Swisscom auseinandergenommen und zwei Stück Filz… und schon hast du deine individuelle Handyhülle… Aufwand ei Stund umebäschtele 🧵
Ruggeros lieblings Jeans bekommen ein zweites Leben als iPad Hülle, mit Stifthalter und Hoseseck verstaht sich 😂
Ein Klavierhocker und Notenhalter für mis Schätzli… Alles aus Birke Sperrholz und mit kleinen handlichen Akku Handwerkzeugen zusammengeschnipselt. Das Kissen; ein Stück Schaumstoff, zwei Blätz Filz… That’s it. Simpel und dennoch funktionell.
Speziell ist beim Notenhalter die Verbindung mit Aluröhrli und Räbschnüerli 🙃



Dieser Rucksack war der Hingucker… Die Idee war, einen Innenteil zu haben und eine Aussenhülle, so konnten wir den gesamten Inhalt einfach in eine andere Hülle stecken… Modular backpack, sozusagen. Die Aussenhülle haben wir aus einem semi transparenten Segel gemacht und die Träger aus Kletterseilresten. Mit der Zeit riss das Segel aber an den meistbelasteten Stellen aus, so mussten wir einfach eine neue Aussenhülle designen…
Als alter Telefönler hat Ruggero zwei seiner Vintage Herzstücke etwas gepimpt, damit sie auch noch heute im vollen Funktionsumfang erlebt werden können. Denn wer kennt die Drehscheibe und deren geniale Technik dahinter noch?
Die 50er Wandstation hat zwei Funktionen. Wir haben lediglich den Rufstromkreis getrennt und über einen 70 Volt Wechselstrom Trafo als Türglocke umfunktioniert. Der Sprechkreis funzt jedoch auch noch. Die 29er Tischstation ist auch noch voll funktionstüchtig, inklusive Glocke, obwohl beide Geräte an einem modernen Router angeschlossen sind… Damit die Impulswahl der Wählscheiben umgewandelt wird in Mehrfrequenz braucht es noch einen entsprechenden Wandler… et voila. Da wird eim grad warm ums Herz 😀
Spontan haben wir uns im Sommer 2021 anerboten beim Kinoa - Das Kino Openair in Chur - die Popcorntüten zu sponsern… Da haben wir dann zwei Wochen lang Prototyping vom feinsten gemacht, welche Tüten, wie gross, mit welcher Message, in welchem Style. Designt mitem Robin, wir haben dann geschnipselt und die Website drumherum aufgebaut… denn eine Idee gibt die andere… und man soll ja lauernde Ideen nie einfach so vorbeiziehen lassen… funatwork.gr mit dem Slogan «clever zämma schaffa» ist so ins Leben gerufen worden. Und ja wir hatten wirklich funatwork 😀

Hier durften wir einmal zwei Tage lang mit der Motorsäge rumhantieren. Ein kuules Erlebnis draussen im Wald. Das Resultat steht in unserem Wohnzimmer. Ein maiestätischer Rotmilan im Flug. Das hat echt Spass gemacht, obwohl wir Abends total im Elend waren… Respekt für alle Förster da draussen! Den Ständer hat uns der Metallbauer auf Basis meiner Handskizze gemacht 🌞


Mit der restlichen Zeit am zweiten Tag kam noch die 3D Beschriftung unserer mobilen funatwork Küche, die wir übrigens auch sebst gebaut haben, zustande. 😀






Diesen Rucksack aus einer Werbeblache war ein echter Challenge. Wir konnten maximal zwei Schichten zusammennähen, da sonst unsere Maschine schlapp gemacht hätte. Am Schluss mit vill umegenifel ist ein tolles Stück entstanden mit vielen Details.
Da haben wir so richtig in unserem Fundus gewühlt… die alte Rölleli vom Gleitschirm, en Skirieme, kli Räbschnuer und Karabinerli, Rissverschlüss und Hoseknöpf… Macgiver isch bi eus id Lehr 😆
Dieser Rucksack Prototyp aus alten Surfsegeln hat Ruggero lange begleitet. Irgendsaswia sehr kuul und einzigartig halt 🤓
Papi, das T-Shirt leggi sicher nie aahh! OK… wie wärs denn damit, zum d’Kletterfinke und so dritua? Ohhh kuuul 😆

Das war ein etwas grösseres Projekt. Wie machemer euses Büssli einzigartig? Wir haben dann Sitzüberzüge aus Jeans gemacht… echt challenging aber auch viel Fun… und nei miar sind denn nid nume na ide Unterhose umegloffe 😎
UZI5 house of beautiful minds… an der Uni Zürich haben wir allen, die in das neue Chemielabor eingezogen sind, eine coole Flasche designt und eine Willkommens Nachricht als Überraschung übergeben… designed in Lenzerheide, umgesetzt an der UZH im Irchel Campus 🤞🏻
Nicht immer muss alles selbst gemacht sein, wenn man die Werkzeuge dazu eh nicht hat, kann man auch jemanden eine Freude machen, einmal etwas anderes zu machen. Der Schreiner hatte auf jedenfall sichtlich Spass unser Projekt umzusetzen. Das Design habe ich von Hand gemacht, die drei Metallwaben habe ich direkt zum Schreiner bestellt und ihm die Anweisungen zur Holzergänzung aus dem Holz, das wir bei einem Umbau übrig hatten, gegeben. Die Holzwabe lässt sich schwenken, um den Blickwinkel anzupassen. Eifach gmacht, heisst einfach Ideen zur Umsetzung bringen. Isch total glunga findemer 😀


Eine Garderobe die uns am besten widerspiegelt… Praktisch, pragmatisch, stylisch, frech 😏
Ein IKEA Einbauschrank als Putzschrank (pragmatisch), die Schiebetüre ins Bad gleich mit integriert, damit wir Platz sparen (praktisch), eine Plexiglasplatte um allem eine gewisse Leichtigkeit zu geben (stylisch) und zum Schluss sechs Bohrhaken mit Karabiner und leichten Mammut Bandschlingen (frech). Ergänzt mit einem Alurohr und zwei Endkappa, kli Rebschnüerli, s’paar klini Karabinerli, es IKEA Schuehgstell, kli Riffelblech und s’paar Plastikkörbli für d’Ordnig und fertig ist die ganze Sache.
Wenn wir von pragmatisch sprechen, dann meinen wir das auch so… immer wieder brauchen wir Avatare für die authentische Führung einer Community, die sind in zehn Minuten auf dem iPhone gemacht… dann hast du rund 45 solche Gesichter in allen Variationen, es können sogar bis zu 30 Sekunden lange Videos damit gemacht werden… praktisch und einfach…. hier hat dann Aliena doch noch etwas nachgepimpt mit den Logos auf der Mütze 😎